Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein!

2017 wird das Jahr der Verbesserungen. Wer heute schon begeistert von der Qualität meiner Stock Footage Tierfilme und Naturfilme ist, wird ab diesem Jahr noch mehr Freude an den Aufnahmen haben.
Ab Februar 2017 wird der überwiegende Teil meiner neuen Aufnahmen in 4K im Format Apple ProRes 4:4:4 erhältlich sein. Damit liefere ich Filmaufnahmen, die noch besser in TV-Werbung, Kinofilmen und aufwendigen TV-Produktionen eingesetzt werden können.
An den bisher schon traumhaften Motiven wird sich selbstverständlich nichts ändern. Sie werden nur noch besser, noch schärfer und noch brillanter!

 

Außerdem steht das Jahr 2017 unter dem anspruchsvollem Ziel, eigene Naturfilme zu produzieren, die dem unglaublich hohem Standard der aktuellen Tierfilme gerecht werden können. Zugebenerweise, ist dieses Ziel wohl das anspruchvollste, welches ich mir gesetzt habe.
Meine bisherigen Versuche, unterhaltsame und hochwertige Tierfilme zu produzieren, entsprechen bei weitem noch nicht dem, was ich selbst von mir erwarte.
Dies wird sich ab 2017 jedoch ändern. Gemeinsam mit meinem Kollegen Robin Jähne beginnen wir das Jahr mit dem Film „Entdeckungsreise zwischen Barthe und Recknitz – Nordvorpommersche Waldlandschaft“ und im laufe dieses Jahres möchte ich – in erster Linie für mich selbst – einen richtig guten Naturfilm über Schweden produzieren. Ich habe zum Thema Schweden verschiedene Versuche eigener Filme unternommen und möchte mir selbst nun beweisen, dass ich heute in der Lage bin, diesem wunderschönen Land, einen absoluten Top-Film zu widmen.
Es ist halt noch kein Meister vom Himmel gefallen. Als Quereinsteiger ohne Erfahrung in der Filmproduktion muss man sehr hart arbeiten, um an den unglaublich hohen Standart meiner Kollegen heranzukommen. Aber genau das möchte ich 2017 erreichen!




Wartezimmer TV Filme zu unschlagbaren Preisen

Sie legen in Ihrer Praxis großen Wert darauf, dass ruhige und enspannende Naturfilme vorgeführt werden? Sie möchten keine lästige Werbung?
Und es ist Ihnen wichtig, dass Sie ohne große Investitionen eine Lösung für Ihr Praxis TV finden?

Dann sind Sie bei Tierfilmer und Naturfilmer Jens Klingebiel genau an der richtigen Adresse.

In enger Zusammenarbeit mit Ärzten in Deutschland wurde ein Konzept für hochwertige Wartezimmer TV Filme entwickelt, die Ihre Ansprüche optimal berücksichtigt:

Gefordert wurden hochwertige Tierfilme und Naturfilme mit familienfreundlichen und entspannenden Aufnahmen

√ Sie erhalten einen 60-Minuten Wartezimmer TV Film mit wunderschönen Flugaufnahmen, Landschaften, Natur und Tieren. Im Film wird bewußt auf spannende Szenen verzichtet

Gefordert waren regelmäßig wechselnde Inhalte

√ Damit Ihre Patienten nicht ständig den selben Film anschauen müssen, erhalten Sie alle 6 Monate einen neuen 60-Minuten Film.

Großen Wert legten die befragen Ärzte auch auf einen günstigen Preis für die Wartezimmer TV Filme

√ Mit lediglich 79€ inkl. MwSt. pro Monat erhalten Sie eine äußert günstige und unkomplizierte Lösung für Ihr Wartezimmer TV. Sie erhalten hochwertige Filme in Full-HD mit traumhaften Aufnahmen. Diese Filme werden Ihnen im MP4-Format auf USB-Stick geliefert. Dieses Format kann heutzutage so ziemlich jeder Fernseher direkt vom USB-Stick abspielen.
Sie können allerdings auch einen PC über HDMI Kabel direkt an Ihren Fernseher anschließen und die Filme einfach in Endlosschleife vorführen.

Der Tierfilmer Jens Klingebiel ist ständig für Sie unterwegs um neue Aufnahmen für Ihr Wartezimmer TV in bester Qualität zu produzieren.




Der Fuchs – eine Art wird sinnlos verfolgt!

Sie sind schlau, sind sozial und sie sind ein wichtiger Bestandteil unserer Tierwelt. Dennoch sind Füchse verhaßt wie kaum ein anderes Tier. Der Fuchs wird von Jägern verfolgt und selbst die harmlos spielenden Jungfüchse vor ihrem Bau sind vor den besonders abgebrühten Jägern nicht sicher.
Diese Verfolgung ist in erster Linie das Ergebnis von „Futterneid“. Viele Jäger befürchten, durch den Fuchs weniger Abschüsse von Rebhühnern, Fasanen, Kaninchen und Enten zu haben. Daher versucht man den Bestand der Füchse extrem einzudämmen. Auf waidmännisches Verhalten wird dabei kaum geachtet – diese Aussage beruht leider auf eigenen Beobachtungen. Der Fuchs wird als lebende Zielscheibe genutzt. Dabei ist es vielen Jägern vollkommen egal, ob das Tier Schmerz empfindet oder schwer verletzt irgendwo verendet.

Ich möchte mit meinem Video zum Nachdenken auffordern und ich bitte die seriösen Jäger um Mithilfe. Setzen Sie sich bitte in Ihrem Umfeld dafür ein, dass der Fuchs fair behandelt wird und als wichtiger Bestandteil unserer Natur erhalten bleiben darf. Vielen Dank!




Eine Chance für den Feldhasen

Wir leben in einem kleinen Ort umgeben von viel Natur. Wenn man sich mit den älteren Landwirten unterhält bekommt man Geschichten erzählt, dass man hier früher einmal aufpassen musste, dass man die zahlreichen Feldhasen nicht mit dem Trecker überfährt.
Als ich herzog und für den ZDF Beitrag „Arten vor dem Aus?“ Aufnahmen von Feldhasen machen wollte, habe ich kaum Hasen auf den Feldern rund um meinen Wohnort gefunden.

Mit den ortsansässigen Jägern habe ich mehrfach gesprochen und darauf hingewiesen, dass es dringend an der Zeit ist, den Feldhasen zu schonen. Ich erreichte zustimmendes Nicken.
Bei der nächsten Treibjagd erzählte mir der Jagdpächter dann, dass auch Hasen geschossen wurden. Man könne soetwas bei einer Treibjagd ja nicht verbieten.
Der nächste Jäger, den ich traf, erzählte mir, dass er trotz weniger Hasen im Revier zu Weihnachten auf jeden Fall einen Hasen schießen werde.

Inzwischen sehe ich bei meinen Streifzügen durch die umliegenden Felder sogut wie keine Hasen mehr.

Ich möchte mit meinem Video zum Nachdenken auffordern und ich bitte die seriösen Jäger um Mithilfe. Setzen Sie sich bitte in Ihrem Umfeld dafür ein, dass die Jagd auf Feldhasen eingestellt wird und der Feldhase als wichtiger Bestandteil unserer Natur erhalten bleiben darf. Vielen Dank!




Auf Entdeckungsreise zwischen Barthe und Recknitz – Nordvorpommersche Waldlandschaft

Plötzlich kommt ein Schnabel ins Bild. Vogelfreunde erkennen ihn gleich: Es ist ein Kranich. Er beugt sich herunter, scheint direkt auf die Zuschauer zuzukommen. Dann wird erkennbar – die Kamera ist ein einem Ei versteckt und das Kranich-Weibchen schickt sich gerade an, ihr Brutgeschäft fortzusetzen.

So wurden brütende Kraniche noch nie gefilmt – Bilder aus solch ungewöhnlichen Perspektiven sind typisch für Robin Jähne und Jens Klingebiel. In ihrem Film begeben sich die beiden Naturfilmer auf eine Entdeckungsreise zwischen Barthe und Recknitz. In der Nordvorpommerschen Waldlandschaft stießen sie auf ganz besondere Tiere und Pflanzen. Und auf Menschen, die mit der Natur auf besondere Weise in Verbindung stehen.

Aus ihrer filmischen Entdeckungsreise entstand ein Imagefilm für die Region. „Wir hatten allerdings noch wunderschönes weiteres Material, so entstand ein exklusiver Directors Cut, den wir nun präsentieren möchten“, so Jens Klingebiel. Das Ergebnis aus hunderten Stunden Rohfilm ist nun erstmals in Lippe am 11. März um 15 Uhr im Vereinsheim des Heimatvereins Jerxen-Orbke zu sehen. Naturfilmer Robin Jähne wird dazu live von Anekdoten und kleinen Abenteuern der Dreharbeiten berichten, aber auch für Fragen zu Verfügung stehen.

Dazu gehört sicher auch die Entstehungsgeschichte der Filmsequenz aus dem Kranichnest. „Wir haben eine kleine Kamera in eine Ei-Attrappe eingebaut. Das schwierige war daran, dass das Ei zum einen so bemalt werden musste, dass es den andere Eiern glich, und zum anderen musste die Kamera mit Hilfe von Spezial-Miniaturbatterien mit Strom versorgt und dazu noch gekühlt werden, da sich in der Eihülle ein Wärmestau bildete“, berichtet Robin Jähne.

Zum Einsatz kamen auch spezielle Zeitraffertechniken, die beispielsweise die Entwicklung der Landschaft im Lauf der Jahreszeiten zeigen. Und natürlich war jede Menge Geduld erforderlich. „Eine Herausforderung war der Schreiadler auf Futtersuche“, so Klingebiel. Dieser Vogel ist zur Futtersuche gern zu Fuß unterwegs. Tagelang saßen die Filmer in ihren Tarnzelten, dann ließ er sich blicken. Die Filmer hatten Glück, denn der Schreiadler traf vor der Kamera auf Graureiher und Rohrweihe – und darauf ergab sich eine kleine, faszinierende Szenenfolge. „Der Reiher vertrieb die Rohrweihe, und machte sich dann selbst davon, als der Adler auftauchte“, so Jähne. „Daraus ergab sich eine kleine Geschichte mit Gelegenheiten, im Kommentar auch einiges Wissenswertes über die Biologie der Tiere zu vermitteln“.

Filmaufnahmen des Schreiadlers - Tierfilmer Jens Klingebiel

Schreiadler – Tierfilmer Jens Klingebiel

Das gelingt in dem Film allein schon dadurch, dass die Informationen locker eingestreut werden, und immer auch eine gute Prise Humor mitschwingt. Eine letzte Zutat macht den Film dann perfekt: „Wir hatten auch Glück“, so Klingebiel. Beispielsweise als ein junger Seeadler gerade in dem Moment seinen exponierten Platz auf einem Baumwipfel verlässt, als im Hintergrund ein Blitz über den Himmel zuckt.

Die Filmer fingen aber auch besondere Feste und kulturelle Aktivitäten ein – in einer Form, die den harmonischen Erzählbogen des Filmes nicht beeinträchtigt. Und schließlich geben sie Einblicke in die Entstehung typischer Produkte der Region – auf einem Biokäsehof und in einer Senfmühle.

So bietet der Film faszinierende Einblicke in die Natur des Nordens zwischen Stralsund, Zingst, Darß und Recknitz.