Sehnsuchtsland Schweden – Filmvorführung die zum Träumen verführt

Die ersten Filmvorführungen meines neuen Films „Sehnsuchtsland Schweden – auf der Suche nach Stille“ waren ein voller Erfolg. Nicht nur Schwedenfans geraden bei den beeindruckenden Bildern der traumhaften schwedischen Landschaften ins schwärmen.
Sehnsuchtsland Schweden soll den Zuschauer aus der Hektik des Alltags entführen und aufzeigen, dass wir in einer intakten Natur und umgeben von einer fazinierenden Tierwelt so viel Energie und Zufriedenheit schöpfen können. Zufriedenheit und Ruhe, die wir in unserem ansonsten so stressigen Leben mit Sicherheit nicht finden.

Wenn Sie selbst eine Filmvorführung veranstalten möchten, kontaktieren Sie mich bitte einfach.

Wer findet die Kraniche?

Aufgrund der wärmeren Winter, überwintern viele Kraniche mittlerweile hier in Deutschland. Letzte Woche wollte ich diese Überwinterungsgäste in der Rostocker Heide filmen. Anfangs war alles grün und man hatte beste Sicht auf die Vögel des Glücks. Als die dicken Schneewolken dann endlich ankamen, wurde die Suche nach den 200m entfernt stehenden Kranichen jedoch sehr viel schwieriger.

Im Auftrag des Kranichschutz Deutschland entsteht bis Dezember 2018 ein Film, der ausschließlich diesen fazinierenden Vögeln gewittmet ist.

Filmvorführung Sehnsuchtsland Schweden bei der Ortsgruppe NABU Lilienthal/Grasberg am 11.01.2018

Am 11.01.2018 um 19.30 Uhr veranstaltet die Ortsgruppe NABU Lilienthal/Grasberg einen Filmabend mit meinem Film „Sehnsuchtsland Schweden“

Unter folgender Adresse sind Mitglieder und Nichtmitglieder herzlich willkommen:

Heimatverein Lilienthal
Emmi-Brauer-Haus
Feldhäuser Str. 16
28865 Lilienthal

Mit einem interessanten Filmabend, möchte der Nabu Lilienthal/Grasberg das neue Jahr einläuten und führt den Film „Sehnsuchtsland Schweden – Auf der Suche nach Stille“ von Jens Klingebiel vor.
Der Tierfilmer bereiste mehrere Jahre die einsamen Landschaften Skandinaviens. Auf seinen Reisen begegneten ihm immer wieder die scheuen Kraniche, er erlebte eine Elchgeburt und traf auf wilde Braunbären.
Die Ruhe Skandinaviens ist für den Tierfilmer eine Möglichkeit, in unserer ansonsten lauten und stressigen Welt wieder zu sich selbst zu finden.
Mit der Auswahl dieses Films möchte der Nabu Lilienthal/Grasberg seine Mitglieder und natürlich auch interessierte Nichtmitglieder recht herzlich einladen, das neue Jahr gut zu beginnen.
Der Eintritt ist wie immer kostenfrei, wobei sich der Veranstalter über eine Spende zur Abdeckung der Unkosten sehr freut.

http://www.tierfilmer.info

Mit Nabu Dunningen ins Sehnsuchtsland Schweden

Das Haus am Adlerbrunnen wird am 26.01.2018 um 19.00 Uhr Treffpunkt für alle, die die Ruhe und traumhafte Natur Schwedens genießen möchten.
Mit einem interessanten Filmabend, möchte der Nabu Dunningen das neue Jahr einläuten und führt den Film „Sehnsuchtsland Schweden – Auf der Suche nach Stille“ von Jens Klingebiel vor.
Der Tierfilmer bereiste mehrere Jahre die einsamen Landschaften Skandinaviens. Auf seinen Reisen begegneten ihm immer wieder die scheuen Kraniche, er erlebte eine Elchgeburt und traf auf wilde Braunbären.
Die Ruhe Skandinaviens ist für den Tierfilmer eine Möglichkeit, in unserer ansonsten lauten und stressigen Welt wieder zu sich selbst zu finden.
Mit der Auswahl dieses Films möchte der Nabu Dunningen seine Mitglieder und natürlich auch interessierte Nichtmitglieder recht herzlich einladen, das neue Jahr gut zu beginnen.
Der Eintritt ist wie immer kostenfrei, wobei sich der Veranstalter über eine Spende zur Abdeckung der Unkosten sehr freut.

Treffpunkt ist das Haus am Adlerbrunnen um am 26.01.2018 um 19.00 Uhr

Mehr über Jens Klingebiel finden Sie auf www.tierfilmer.info
Die DVD oder BluRay „Sehnsuchtsland Schweden – auf der Suche nach Stille“ mit einer Spieldauer von 40 Minuten kann auf der Internetseite oder bei Amazon bestellt werden.

Der beeindruckende Hällingsåfallet

In Jämtland – nahe der norwegischen Grenze – auf dem Wildnisweg ist mein nächstes Ziel ein äußerst beeindruckender Wasserfall. Über den Hällingsåfallet bahnen sich unglaubliche Wassermassen ihren Weg in eine 43m tiefe Schlucht.  Durch einen langen und engen Canyon geht es dann weiter bis zum Hetögeln-Seen.

Neben den normalen Aufnahmen mit der Slow motion Kamera und Weitwinkelobjektiven, konnte ich natürlich nicht wiederstehen, diesen beeindruckenden Wasserfall auch mit meiner Drohne zu filmen.

 

Die beindruckende Flugaufnahme vom Hällingsåfallet

Zurück nach Schweden – Ziel Åre

Meine Filmaufnahmen in Norwegen haben alle wunderbar geklappt. Ich habe die Papageientaucher auf Runde gefilmt. Steinadler im Flug in Zeitlupe, Flugaufnahmen vom Geiranger Fjord, Trollstigen und vielen wunderschönen Landschaften und Wasserfällen auf meinem Weg.

Jetzt geht es wieder zurück nach Schweden. Mein Ziel ist Åre.

Obwohl die Kilometer bis zum Ziel sehr überschaubar sind, dauert es doch einige Stunden, bis ich vom Frühling wieder im Winter angekommen bin. Åre ist Skigebiet und so sieht es auch noch aus. Während ich den ganzen Tag in Norwegen bei T-Shirt-Wetter unterwegs war, liegen in Åre noch Schneereste. Die Vegitation sieht so aus, als ob der Schnee erst seit wenigen Tagen verschwunden ist.

Es ist eine kalte Nacht im Auto.

Dovrefjell – auf der Suche nach Moschusochsen

Nur einen Steinwurf entfernt von Fjorden – wie dem berühmten Geirangerfjord, wo ich meine Flugaufnahmen gemacht habe – liegt das Dovrefjell. Eine großflächige und beeindruckende Fjell-Landschaft. Hier leben, neben Polarfuchs, Vielfraß, Elch und wilden Rentieren, die wilden Moschusochsen.
Es ist immer wieder spannend, die großen – eiszeitlichen – Tiere zu beobachten.
Die Suche nach den Moschusochsen ist jedoch meist mit ziemlich viel Aufwand verbunden. Irgendwo in dem riesigen Gebiet des Dovrefjells wandern die Tiere umher.
Sie können hinter der nächsten Ecke stehen oder 5 Stunden entfernt sein.

Dieses Jahr musste ich rund 2 Stunden ins Fjell wandern. In dieser Zeit leistete mir lediglich ein Kuckuck und die traumhafte Natur Gesellschaft. Von Moschusochsen keine Spur.

Bei einer kurzen Rast – um meinen geschundenen Rücken etwas zu entlasten – blickte ich umher. Nichts, nichts, Berge, Fluss, Natur… und plötzlich steht etwa 100m von mir entfernt eine dieser Ochsen einfach so herum und frisst ganz gemütlich. Wie aus dem nichts, tauchen diese Tiere ganz plötzlich auf. Keine Ahnung, woher sie kommen.

Moschusochsen können sehr ungenehm werden, wenn man sie bedrängt. Wenn man sich ruhig und respektvoll verhält, kann man jedoch ganz entspannt seine Aufnahmen machen.