Auf Entdeckungsreise zwischen Barthe und Recknitz – Nordvorpommersche Waldlandschaft

Plötzlich kommt ein Schnabel ins Bild. Vogelfreunde erkennen ihn gleich: Es ist ein Kranich. Er beugt sich herunter, scheint direkt auf die Zuschauer zuzukommen. Dann wird erkennbar – die Kamera ist ein einem Ei versteckt und das Kranich-Weibchen schickt sich gerade an, ihr Brutgeschäft fortzusetzen.

So wurden brütende Kraniche noch nie gefilmt – Bilder aus solch ungewöhnlichen Perspektiven sind typisch für Robin Jähne und Jens Klingebiel. In ihrem Film begeben sich die beiden Naturfilmer auf eine Entdeckungsreise zwischen Barthe und Recknitz. In der Nordvorpommerschen Waldlandschaft stießen sie auf ganz besondere Tiere und Pflanzen. Und auf Menschen, die mit der Natur auf besondere Weise in Verbindung stehen.

Aus ihrer filmischen Entdeckungsreise entstand ein Imagefilm für die Region. „Wir hatten allerdings noch wunderschönes weiteres Material, so entstand ein exklusiver Directors Cut, den wir nun präsentieren möchten“, so Jens Klingebiel. Das Ergebnis aus hunderten Stunden Rohfilm ist nun erstmals in Lippe am 11. März um 15 Uhr im Vereinsheim des Heimatvereins Jerxen-Orbke zu sehen. Naturfilmer Robin Jähne wird dazu live von Anekdoten und kleinen Abenteuern der Dreharbeiten berichten, aber auch für Fragen zu Verfügung stehen.

Dazu gehört sicher auch die Entstehungsgeschichte der Filmsequenz aus dem Kranichnest. „Wir haben eine kleine Kamera in eine Ei-Attrappe eingebaut. Das schwierige war daran, dass das Ei zum einen so bemalt werden musste, dass es den andere Eiern glich, und zum anderen musste die Kamera mit Hilfe von Spezial-Miniaturbatterien mit Strom versorgt und dazu noch gekühlt werden, da sich in der Eihülle ein Wärmestau bildete“, berichtet Robin Jähne.

Zum Einsatz kamen auch spezielle Zeitraffertechniken, die beispielsweise die Entwicklung der Landschaft im Lauf der Jahreszeiten zeigen. Und natürlich war jede Menge Geduld erforderlich. „Eine Herausforderung war der Schreiadler auf Futtersuche“, so Klingebiel. Dieser Vogel ist zur Futtersuche gern zu Fuß unterwegs. Tagelang saßen die Filmer in ihren Tarnzelten, dann ließ er sich blicken. Die Filmer hatten Glück, denn der Schreiadler traf vor der Kamera auf Graureiher und Rohrweihe – und darauf ergab sich eine kleine, faszinierende Szenenfolge. „Der Reiher vertrieb die Rohrweihe, und machte sich dann selbst davon, als der Adler auftauchte“, so Jähne. „Daraus ergab sich eine kleine Geschichte mit Gelegenheiten, im Kommentar auch einiges Wissenswertes über die Biologie der Tiere zu vermitteln“.

Filmaufnahmen des Schreiadlers - Tierfilmer Jens Klingebiel

Schreiadler – Tierfilmer Jens Klingebiel

Das gelingt in dem Film allein schon dadurch, dass die Informationen locker eingestreut werden, und immer auch eine gute Prise Humor mitschwingt. Eine letzte Zutat macht den Film dann perfekt: „Wir hatten auch Glück“, so Klingebiel. Beispielsweise als ein junger Seeadler gerade in dem Moment seinen exponierten Platz auf einem Baumwipfel verlässt, als im Hintergrund ein Blitz über den Himmel zuckt.

Die Filmer fingen aber auch besondere Feste und kulturelle Aktivitäten ein – in einer Form, die den harmonischen Erzählbogen des Filmes nicht beeinträchtigt. Und schließlich geben sie Einblicke in die Entstehung typischer Produkte der Region – auf einem Biokäsehof und in einer Senfmühle.

So bietet der Film faszinierende Einblicke in die Natur des Nordens zwischen Stralsund, Zingst, Darß und Recknitz.




Filmer als Botschafter der Natur

Wie einzigartige Projekte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich werden

Plötzlich kommt ein Schnabel ins Bild. Vogelfreunde erkennen ihn gleich: Es ist ein Kranich. Er beugt sich herunter, scheint direkt auf die Zuschauer zuzukommen. Dann wird erkennbar – die Kamera ist ein einem Ei versteckt und das Kranichweibchen schickt sich gerade an, ihr Brutgeschäft fortzusetzen.
image006
Mit Bildern wie diesen möchten moderne Naturfilmer Interesse wecken, möchten in einer medialen Welt den Fokus auf die Natur und ihren Schutz lenken. „Wir empfinden uns als Botschafter für die Natur“, sagt Robin Jähne aus Detmold. Er und sein Kollegen Jens Klingebiel sind erfahrene Tierfilmer und werden nicht umsonst für verschiedenste Filmprojekte angefragt. Viele seltene und scheue Tiere standen bei ihnen bereits vor der Kamera.




Dabei stößt zur Zeit eine besondere Filmgattung besonders auf Interesse: „Den Infofilm oder Imagefilm für ein Naturthema oder Projekt“, erklärt Jens Klingebiel. „ Dazu bedarf es bedarf absoluter Spezialisten. Denn hinter einem solche Projekt verbirgt sich weit mehr als nette Aufnahme von Wäldern und Landschaften. Besonders die seltenen Tierarten, die sich in den Gebieten aufhalten, können nur von wenigen Kamaraleuten gekonnt in Szene gesetzt werden. Hierfür ist fundiertes Wissen über die jeweiligen Tierarten gefragt und extrem viel Erfahrung gefordert“, so der Filmer aus Twistetal.
Zur Erfahrung kommt auch noch eine spezielle Technik, welche entsprechende Aufnahmen erst ermöglicht. Dabei steht eines für die Naturfilmer immer im Vordergrund: „Wir wollen erreichen, dass die Tiere für den Zuschauer hautnah zu erleben sind, aber durch uns nicht gestört werden – denn nur so zeigen sie auch authentisches Verhalten – und darauf kommt es uns an“, so Jähne.
Dazu wird sogar spezielle Technik entwickelt, die es ermöglicht, Kameras nur wenige Zentimeter von dem Tier in Stellung zu bringen. Die Kameras werde auf größere Distanz fern gesteuert – so gelangen grandiose Aufnahmen von seltenen und scheuen Tieren, wie Schwarzstörchen, Schieferfalken im Oman, Uhus oder auch Rotmilanen.
Die Aufnahmen der beiden Tierfilmer findet man in diversen Fernsehdokumentationen und Kinoproduktionen. Vor allem als Zulieferer für internationale Filmproduktionen und Werbung hat sich Klingebiel einen Namen gemacht. 2016 konnte man beeindruckende Aufnahmen in der Krombacher Artenschutzkampagne sehen. Robin Jähne wurde zusammen mit Kollegin Sarah Herbort für die Dokumentation „Das Jahr des Rotmilans“ mit internationalen Filmpreisen ausgezeichnet und dreht für Auftraggeber überall auf der Welt.
Besonders gern drehen die Filmer aber in der Heimat – „Bei uns vor der Haustür gibt es jede Menge sehenswerter, einzigartiger Landschaften und Tiere, die man einfach selten sieht und deren Verhaltensweisen nicht grade bekannt sind“, so Klingebiel. Und so sagen die Filmer gern zu, wenn es darum geht, Artenschutzprojekte zu dokumentieren, Imagefilme über Schutzgebiete zu erstellen oder Naturschutzmaßnahmen zu begleiten. Denn nur so ist es möglich, diese Projekte mit modernen Medien einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. „Wir werben mit den Filmen gewissermaßen für Projekt und Natur“, sagt Jähne – dabei wurde eine ganz eigene Bildprache entwickelt. „Die Natur steht immer im Vordergrund“, so der Filmer.
Das Konzept kommt an: Aktuell befinden sich die beiden Tierfilmer in den Abschlussarbeiten zu ihrem Imagefilm über die Nordvorpommersche Waldlandschaft, in der auch die bisher nie so gefilmten Kranichaufnhamen entstanden. Gerade fertig geworden ist ein Kurzfilm über den Naturpark Teutoburger Wald/Eggegebirge und über Kopfbäume am Niederrhein.
Mehr von den Tierfilmern gibt es auf www.tierfilmer.info und www.robinjaehne.de




NEU! Traumlandschaften Schwedens 2016 – Flugaufnahmen, Landschaften und Natur

Ich bin nun seit wenigen Tagen zurück aus Schweden und habe nach der ersten Sichtung meines neuen Material gleich mal einen kurzen Trailer zusammengeschnitten.

In erster Linie habe ich diesmal in Dänemark und Schweden diverse Drohnen-Aufnahmen gemacht. Beeindruckende Küstenlandschaften in Dänemark und meine geliebten einsamen Seen und endlosen Wälder in Schweden konnte ich aus unterschiedlichen Höhe aus der Luft aufnehmen und mit verschiedenster Kameratechnik von Boden aus.

Entstanden sind unglaublich beeindruckende Nachtzeitrafferaufnahmen an schwedischen Seen, stimmungsvolle Waldlandschaften und vieles mehr.

Das Material steht ab sofort als <strong>Stock Footage für TV, Werbung, Wartezimmer TV und Kino</strong> zur Verfügung. Es wird innerhalb der nächsten Tage bei den wichtigsten Bildagenturen in 70% h264 oder mp4 erhältlich sein. Direkt bei mir erhält man das Material z.B. in Apple ProRes 4:2:2.

Eine kleine Anzahl der Filmaufnahmen wurde nun auch in 4K produziert.




Jetzt anschauen! Mediathek ZDF – Planet e – „Arten vor dem Aus?“

Gestern um 16.30Uhr war im ZDF der Planet e Beitrag Arten vor dem Aus? zu sehen. Zu diesem Beitrag durfte ich u.a. viele wunderbare Bilder von Wildkatzen, Feldhasen, Schwarzstorch und Fischottern liefern.
Dummerweise zog bei uns pünktlich um 16.32 Uhr ein Gewitter auf und störte den Satelitenempfang.
Wer also, so wie wir, den tollen Film nicht sehen konnte, kann dies in der ZDF Mediathek noch einmal in voller Länge anschauen:
 




Arten vor dem Aus? – ZDF, 28.08.2016, 16.30Uhr

Arten vor dem Aus? – ZDF, 28.08.2016, 16.30Uhr

Twistetaler Feldhasen am Sonntag im ZDF

Arten vor dem Aus? – So lautet der Titel des Planet e Beitrags am Sonntag, den 28.08.2016, der um 16.30Uhr im ZDF ausgestrahlt wird.
Der Twistetaler Tierfilmer Jens Klingebiel war für diesen Beitrag im letzten Jahr ständig auf der Suche nach beeindruckenden Wildtieraufnahmen. Ob Wildkatzen mit Jungen, Rebhühner, Schwarzstörche oder Feldhasen. Klingebiel reiste für die Aufnahmen durch ganz Deutschland und auch ins benachbarte Holland.
Naturverbundene Menschen aus Nieder-Waroldern könnten aber auch den einen oder anderen Feldhasen in dem ZDF-Beitrag am Wochenende wiedererkennen. Denn einen Teil der Feldhasen hat der Tierfilmer auch in unserer schönen Heimat aufgenommen.
Der Bestand der Feldhasen ist zwar auch in Twistetal inzwischen auf ein besorgniseregendes Niveau geschrumpft, aber man kann sie hier und da immer noch beobachten.
Durch den starken Anteil der Bio-Landwirtschaft, besteht durchaus auch Hoffnung, dass sich in Twistetal der Bestand der Feldhasen oder auch Rebhühner nach und nach wieder erholen könnte.
Sogar der seltene Schwarzstorch wird inzwischen wieder regelmäßig gesehen.
Die ZDF-Dokumentation zeigt deutlich, dass es dringend an der Zeit ist, etwas zum Schutz unserer Tierarten zu unternehmen. Landwirtschaft, Jagd und Naturschutzverbände sind aufgerufen, sich für die Erhaltung der Arten einzusetzen.

Mehr von Tierfilmer Jens Klingebiel findet man im Internet unter www.tierfilmer.info



Auf der Suche nach seltenen Schreiadlern

Er ist nur so groß wie ein Bussard und in Deutschland gibt es nur wenige Brutpaare. Und so benötigt man schon einige Zeit, um die seltenen Adler in Deutschland überhaupt filmen zu können.

Schreiadler1

Letzten Freitag habe ich mich erneut auf den Weg gemacht um wieder einmal auf das Auftauchen von Schreiadlern zu warten. Schon seit Wochen versuchen wir Aufnahmen von den scheuen Tieren zu machen. Die filmtaugliche Distanz war bisher aber noch nicht dabei.

Ich habe mich also abends auf den langen Weg nach Mecklenburg Vorpommern gemacht. 30 Minuten unbequemer Schlaf im Auto und dann ab 6 Uhr morgens mit voller Kameraausrüstung in das Tarnversteck.

Nun heißt es „warten“…und „warten“…und „warten“.

Es vergeht Stunde um Stunde. Ab und zu merke ich, wie mein Kopf langsam nach vorn sinkt. Aus einem Sekundenschlaf schrecke ich auf.
Ich kann es nicht risikieren, die geräuschlose Ankunft des Adlers zu verpassen.

Nach 6 Stunden Ansitz und Schmerzen in allen Gelenken und Muskeln von der unbequemen Sitzposition, ist es endlich soweit. Plötzlich ist er da. Wie aus dem Nichts ist er aufgetaucht.

Der Schreiadler schreitet in seiner auffälligen Art über die Wiese. Er jagd auf diese Weise. Dann fliegt er mit Beute auf einen alten Baumstumpf und frisst dort.

Nach wenigen Minuten ist alles vorbei. Er fliegt ab.

Doch für mich endet der Drehtag deshalb noch nicht. Ich warte weitere 4 Stunden.

Nach langem Warten erscheint ein weiteres mal der Schreiadler und gelingen mir wiederum wunderbare Aufnahmen, dieses stolzen Vogels.

Die neusten Top-Aufnahmen von Schreiadler, Fischreiher und Co. gibt es natürlich wieder als Stock Footage Videos für TV, Kino und Werbung. Fragen Sie einfach nach!




Kurzweilige Wartezeit durch spannende Impressionen aus der Arktis – Wartezimmer TV Premium

Der bekannte Tierfilmer und Naturfilmer Jens Klingebiel geht bei der Vermarktung seiner Stock Footage Filme im Bereich Wartezimmer TV (Praxis TV) nun ganz neue Wege. In Zukunft soll es keine teueren sekundengenauen Abrechnungen mehr geben, sondern zur Finanzierung seiner Projekte versucht der Tierfilmer nun Sponsoren zu gewinnen, die die aufwändigen Reisen und die technische Ausrüstung im Vorfeld finanzieren.

Der Vorteil für die Sponsoren ist, dass sie für lediglich 350€, mit bis zu 30 Minuten Wartezimmer TV Film in aller bester HD-Qualität an den Projekten beteiligt werden.

Für 2017 plant Jens Klingebiel Aufnahmen in der Arktis. Seine Suche nach grandiosen Landschaften, Eisbären und Walrössern führt ihn nach Spitzbergen.
Sponsoren haben jetzt die Chance, diese Filmaufnahmen mit dem geringen Beitrag zu finanzieren und können somit bereits im nächsten Jahr in Ihrem Wartezimmer die traumhaften Landschaften und die spannende Tierwelt Spitzbergen präsentieren.

Aufnahmen des Tierfilmers Jens Klingebiel findet man aktuell in der neuen Krombacher Artenschutzkampange. Klingebiel beliefert international TV, Kino und Werbung.

Nähere Informationen findet man auf www.tierfilmer.info

350€ für bis zu 30 Minuten Wartezimmer TV – wie geht das denn?

Ob beim Hausarzt, in der Klinik, Pflegeheim oder beim Tierarzt. Immer häufiger werden die Wartenden mit Wartezimmer TV-Filmen unterhalten. Informativ oder Unterhaltsam. Es wird über die neusten Behandlungsmethoden berichtet, Werbung eingespielt und hochwertige Tierfilme und Naturfilme gezeigt.
Bei den Kosten sind kaum Grenzen gesetzt. Interessenten können zwischen kompletten Wartezimmer TV-Systemen wählen, bei denen Sie ein abwechslungsreiches Programm geboten bekommen oder man entscheidet sich für die günstige Lösung. Im Grunde genommen benötigt man lediglich einen Fernseher, der entweder an einen PC angeschlossen ist oder über einen USB-Anschluss verfügt. Nun benötigt man nur noch einen schönen Tier- und Naturfilm mit abwechslungsreichen Motiven und schon ist das Wartezimmer TV fertig.
Da man aus rechtlichen Gründen nicht einfach irgendeinen Naturfilm vorführen darf, müssen Lizenzen für die öffentliche Vorführung erworben werden.

Der bekannte Tierfilmer Jens Klingebiel verkauft seine Filmaufnahmen häufig an Wartezimmer TV-Anbieter, Ärzte, Pflegeheime und Kliniken. In den normalen Lizenzen kommen schnell recht hohe Einmalbeträge zustande. Dafür bekommen die Kunden hochwertige Wildtier-, Landschafts-, Natur- und Flugaufnahmen in bester HD-Qualität.
Tierfilmer Jens Klingebiel liefert seine Filmaufnahmen an internationale Filmproduktionen. Hier in Deutschland sieht man sein Material auf fast allen Sendern und aktuell auch in der neusten Krombacher Artenschutzkampange.

Das Bestreben des Tierfilmers ist nun, vom Verkauf der Einzellizenzen Abstand zu nehmen und stattdessen ein genossenschaftliches Modell zu etablieren.
Die Dreharbeiten für neue Aufnahmen sind grundsätzlich mit hohen Reisekosten, Materialbedarf und technischer Ausstattung verbunden. Die Finanzierung dieser Projekte stellt für den Tierfilmer immer eine Unsicherheit dar.
So stehen für nächstes Jahr Dreharbeiten auf Spitzbergen und Island auf dem Drehplan.

Und um diese Projekte sicher zu stellen, bietet der Tierfilmer nun die Möglichkeit als Sponsor für die Projekte einzutreten. Ziel ist es, lediglich die Kosten der Projekte zu decken. Durch eine größere Anzahl an Sponsoren, ist es möglich, den Beitrag pro Sponsor auf lediglich 350€ pro Projekt festzulegen.

Die Sponsoren bekommen im Gegenzug aus dem Material des unterstützten Projekts 15-20 Minuten bestes Filmmaterial für ihr Wartezimmer TV. Damit kein Sponsor bis 2017 warten muss, erhält jeder Sponsor als Dankeschön sofort einen 10Minuten Wartezimmer TV-Film zur sofortigen Ausstrahlung.

350€ einmalige Kosten für 30 Minuten Wartezimmer TV – das hat es noch nicht gegeben.

Tierfilmer Jens Klingebiel ist zuversichtlich, dass diese einmalige Chance von vielen Ärzten, Tierärzten, Kliniken, Apotheken, Pflegeheimen und Hotels in Anspruch genommen wird und in deren Wartezimmern schon im nächsten Jahr beeindruckende Aufnahmen von Eisbären, Walen, Robben und grandiosen Landschaften bewundert werden können.

Mehr von Tierfilmer und Naturfilmer Jens Klingebiel findet man auf www.tierfilmer.info / Wartezimmer TV

Wartezimmer TV / Praxis TV für Ärzte, Tierärzte, Hotels oder Apotheken – als Sponsor Vorteile genießen!

PRESSEMITTEILUNG

Er liefert beeindruckende Filme von Fischottern und Schreiadlern für die neuste Krombacher Artenschutzkampange, seine Aufnahmen sind häufig im deutschen und internationalen Fernsehen zu sehen und auch in vielen Wartezimmern laufen Aufnahmen von dem bekannten Tierfilmer und Naturfilmer Jens Klingebiel.
Nun will der erfolgreiche Tierfilmer im Bereich des immer beliebteren Wartezimmer TV ganz neue Wege gehen.
„Als Tier- und Naturfilmer muss ich viel reisen um immer neue und beeindruckende Aufnahmen produzieren zu können. Diese Dreharbeiten sind sehr kostspielig. Anstatt meine Filmaufnahmen im Einzellizenzen zu verkaufen, möchte ich gern versuchen, eine größere Anzahl Sponsoren zu gewinnen, die die geplanten Projekte gemeinsam finanzieren möchten.“, so Klingebiel.

Der Vorteil des Tierfilmers liegt in der besseren Planbarkeit seiner Projekte. So stehen nächstes Jahr Reisen nach Spitzbergen und Island an. Die Zuschauer können sich schon heute auf beeindruckende Naturaufnahmen, tolle Flugaufnahmen, Eisbären, Robben und Wale in Full-HD Qualität freuen.

Aber natürlich hat bei dem neuen Konzept von Jens Klingebiel auch der Sponsor viele Vorteile.
Während bisher schnell mehrere tausend Euro für einen Wartezimmer TV-Film zusammenkamen oder hohe monatliche Belastungen für ein ganzes Wartezimmer TV-System entstanden, erhält ein Sponsor nun einen bis zu 20 Minuten langen Wartezimmer TV-Film für seinen Sponsorenbeitrag aus dem jeweilig geförderten Projektgebiet. Als sofortiges Dankeschön bekommt der Sponsor für seine Praxis zusätzlich einen 10Minuten Wartezimmer TV Film, den er sofort in seinem Wartezimmer vorführen darf. Dabei enstehen keine monatlichen Abgaben und teuere Technik wird ebenfalls nicht benötigt. Im Grunde genommen, reicht schon ein einfacher Fernseher mit USB-Anschluss.

Der Sponsoringbeträge für die 2017 geplanten Projekte Spitzbergen und Island betragen nur 350€ zzgl. 7% MwSt. pro Projekt.

Dieses Angebot gilt allerdings nur für einen Bildschirm. Anbieter von Wartezimmer TV-Systemen oder größere Kliniken, Reisebüros, Pflegeheimen oder Hotels mit vielen Bildschirmen, werden gebeten, sich diesbzgl. mit dem Tierfilmer in Verbindung zu setzen.

Mehr über Tierfilmer Jens Klingebiel finden Sie auf www.tierfilmer.info
Wer sich gern als Sponsor engagieren möchte, erreicht Jens Klingebiel unter jens@tierfilmer.info

Jens Klingebiel produziert sogenannte Stock Footage Filme. Das sind Filmaufnahmen, die in TV, Kino, Werbung oder Wartezimmer TV weltweit genutzt werden. Darüber hinaus produziert er Imagefilme mit Themenschwerpunkt Natur. Als absoluter Wildtierspezialist, ist Jens Klingebiel der perfekte Ansprechpartner für anspruchsvolle Aufnahmen. Mit Hilfe von ferngesteuerten Kameras ist es ihm möglich, auch außergewöhnliche Aufnahmen an Orten zu machen, die man ansonsten nicht einsehen könnte. So entstehen momentan u.a. außergewöhnliche Nestaufnahmen bei Familie Kranich.